Der Geist weht, wo er will

Der Gekreuzigte zwischen Windrädern: Kirche auf dem Land ist spannend

Je näher Hirschlanden kommt, desto schmaler wird die Staße. Man mäandert durch Dinkelfelder und Apfelwiesen, Wäldchen huschen vorbei, Pferde weiden. Kein Haus, nirgends. Auch kein Netz mehr. Hier draußen ist das Smartphone nutzlos. Das wird auch so bleiben, denn das Bauland hinter Rosenberg ist schön, karg und menschenleer. In den Dörfern gibt es keine Läden. Die Bahnhöfe sind verwaist, die Busse nur für Schüler.  Weiterlesen